By Professor Dr. Otto Kestner, Dr. H. W. Knipping (auth.)

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Von den Ver1) To b I er, L. u. F. No II: Monatsschr. f. KindPrheilk. Bd. 9, S. 210. 1910. Die Vitamine. 37 suchstieren erkranken Vögel ebenfalls an Lähmungen. Andere Versuchstiere zeigen andere Störungen. Auch haben sie einen vermehrten Stoffwechsel. Es wird vielfach angenommen, daß auch die menschliche Rachitis und die ~;og. PPllagra, bei maisesRPnden Völkern, Vitaminmangelkrankheiten oder Avitaminosen sind, doch ist es bisher ganz unbewiesen. Fehlt eins der beiden Vitamine in der Nahrung, so hören junge 'l'iere- die meisten Versuche sind an Ratten und Mäusen angestelltauf zu wachsen und gehen nach einiger Zeit unter Gewichtsabnahme zugrunde.

V. Mori: Zeitschr. f. Biol. Bd. 25, S. 102. 1889. 30 DPr BPdarf d~s M~nschen an stickstoffhaltigcr Substanz (Eiweiß). ist das heute anders geworden, und damit mußte sich auch die Nahrung ändern. Schon auf dem Lande muß heute im ganzen weniger gegessen werden als vor einem Menschenalter, dafür eine eiweißreichere Kost, und in den Städten muß heute der Durchschnitt der Bevölkerung sich so nähren wie früher nur die gebildeten und wohlhabenden Klassen. Es ist nicht "Begehrlichkeit" und Gcnußsucht der Arbeiter, wenn sie sich einen reichlicheren Genuß von Fleisch, Milch, Eiern usw.

Etwas mehr Eisen enthalten Spinat, Rüben und andere Gemüse, die deshalb bei Kindern nach dem Abstillen baldigst erforderlich sind. Eisenreich sind Fleisch, Fleischprodukte und Eier. Die früher einmal angenommene Bedeutung organisch gebundenen Eisens in Ei und Blut besteht nicht zu Recht, und alle Blutpräparate und ähnliche Präparate sind außer in der Hand des Arztes auf das schärfste abzulehnen. Chlornatrium, das gewöhnliche Kochsalz, ist im allgemeinen in der landesüblichen Nahrung genügend vorhanden, da Suppen, Eier, Kartoffeln und manches andere nur schmecken , wenn reichlich Salz hinzugesetzt wird.

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