By Karsten Klopfer, Prof. Dr. Walter Schertler

In einer empirischen Studie untersucht Karsten Klopfer begrenzte Nettosynergien und überhöhte Übernahmeprämien als wertvernichtende Faktoren für Akquisitionssubjekte bei der Übernahme von Unternehmen.

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Pape, Wertorientierte Unternehmensführung, 2004, S. 130-143. 111 118 Vgl. Bühner, Management-Wert-Konzept, 1990, S. 35; vgl. Gomez, Wertorientierte Strategieplanung, in: Der Schweizer Treuhänder 64 (11), 1990, S. 557 ff. ); vgl. Pape, Wertorientierte Unternehmensführung, 2004, S. 121-130. 119 Vgl. Benston, Validity, in: American Economic Review 75 (1), 1985, S. ; vgl. Higgins, Analysis, 2005; vgl. Black, Overpayment, in: Stanford Law Review 41, 1989, S. ; vgl. Baucus/Golec/Cooper, Risk-Return, 1993, S.

44 f. 109 Vgl. Pritchett/Robinson/Clarkson, After the Merger, 1997, S. 123-124. 111 Ist die Zielfunktion des Unternehmens die Maximierung des Unternehmenswerts,112 bedeutet Output im Sinne des ökonomisch-rationalen Modells die Verbesserung der Vermögensposition der Anteilseigner. 114 Man geht dabei von der Prämisse aus, dass die Maximierung des Unternehmenswerts auch zu einer Eigenkapitalmaximierung, also einer Maximierung des Eigenkapitalgebervermögens, führt. 118 Dieser Ansatz fand zunächst bevorzugt in der angloamerikanischen Literatur Anhänger,119 setzte sich aber 110 Vgl.

371 ff. (372). 22 Kapitel 1: Grundlagen von Wertaktivitäten Strukturen und Prozesse in Übereinstimmung gebracht werden müssen und eine gewinnbringende Vernetzung bzw. 105 Dies erfordert zusätzliche Abstimmungsmaßnahmen. Beispiele für Koordinationskosten sind Kosten für die Vernetzung der IT-Systeme, Abstimmungssitzungen und Schulungsmaßnahmen für lntegrationsverantwortliche. Kompromisskosten Die Zusammenführung von Strukturen und Prozessen hat häufig eine suboptimale Nutzung der verfügbaren Mittel für die Unternehmenseinheiten zur Konsequenz.

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Akquisitionsbedingte Wertänderung von Akquisitionssubjekten by Karsten Klopfer, Prof. Dr. Walter Schertler
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